Hilfsmittel im 1. Lebensjahr zur Unterstützung im Alltag

Hilfsmittel

können die Entwicklung Ihres Kindes unterstützen und auch zum Spielen anregen.

Die in der nachfolgenden Zusammenstellung aufgeführten Hilfsmittel sollen eine Anregung sein. Nicht jedes Hilfsmittel eignet sich für jedes Kind. Einige der Hilfsmittel regen das eigene Spielen und die Fortbewegung an. Andere sind mehr medizinisch angezeigt.

Planung

Beziehen Sie Ihre Therapeuten, Hilfsmittelberater und Ärzte in die Planung und Verordnung mit ein. Fragen Sie auch andere Eltern nach ihren Erfahrungen.

Viele – nicht alle – Hilfsmittel sind verordnungsfähig. Kennzeichnung in diesem Text: V = verordnungsfähig, NV = nicht verordnungsfähig

Verordnung

Ein Hilfsmittel muss vom Arzt verordnet werden. Lassen Sie sich vor der Verordnung beraten. Für viele Hilfsmittel ist, neben der eigentlichen Verordnung, eine ärztliche Begründung sinnvoll, manchmal auch notwendig. Sie finden im Handbuch (www.handbuch.arque.de) unter „Bescheinigungen“ einige häufig angeforderte Begründungen. Wenn es Probleme bei der Hilfsmittelversorgung gibt, wenden Sie sich an eine Spezialambulanz oder den örtlichen Elternverein.

Denken Sie daran, dass Verordnung, Genehmigung durch die Krankenkasse, Anfertigung oder Besorgung eines Hilfsmittels (oft viel) Zeit in Anspruch nehmen kann. Daher ist es wichtig, frühzeitig zu überlegen, wann welche Hilfsmittel sinnvoll sind und benötigt werden.

Wachstum

Beachten Sie auch, dass viele Hilfsmittel regelmäßig dem Wachstum angepasst werden müssen.

Gewöhnung an neue Hilfsmittel

Körpernah getragene individuell angefertigte Hilfsmittel sollten zunächst nur ganz kurz getragen werden. Bei neuen Hilfsmitteln muss die Haut in kürzesten Abständen kontrolliert werden. Treten – auch kleine – Rötungen auf, sind dies Hinweise auf Druckstellen. Dann ist das neue Hilfsmittel zu weiten, aus- oder abzupolstern. Steigern Sie langsam die Tragedauer neuer Hilfsmittel. Kontrollieren Sie nach jedem Abnehmen die Haut.

Hilfsmittel selbst bauen

Eltern und Großeltern können viele Hilfsmittel selbst bauen und sind dabei sehr erfindungsreich. Im Baumarkt finden sich viele Anregungen.

Mit ein wenig Phantasie finden Sie selbst viele Möglichkeiten, Ihr Kind zu unterstützen, Gehen Sie mit wachem Blick durch Ihr Umfeld. Im ASBH-Ratgeber Nr. 10 „Mobilität“ [1] finden Sie wertvolle Tipps.

Literatur

Hinweise auf Literatur (am Ende des Artikels) – sind im Text durch eine eckige Klammer [ ] gekennzeichnet.

Zusammenstellung

Spiegel (NV)

Ein großer Spiegel über dem Wickeltisch/ am Turnplatz, in dem sich das Kleinkind selbst bei allen Aktivitäten (Wickeln, Gymnastik, später bei der Aufrichtung und beim Stehen, Katheterisieren usw.), betrachten kann, gehört zu einer sinnvollen Ausstattung des Wohnbereiches. Das Kind kann sich selbst entdecken und erleben, vor allem visuell Körperteile erfahren, die es nicht spürt und alle Tätigkeiten mitverfolgen.

Bade(wannen)sitz (V)

Praktisches Hilfsmittel, das in unterschiedlichen Ausführungen angeboten wird. Hiermit wird das Baden in halb liegender Körperstellung oder im Sitzen erleichtert.

Rutschfeste Badematte (V)

die in die Badewanne / Dusche gelegt wird, verhindert ein Ausgleiten oder ein Verrutschen beim Liegen und Sitzen in der Wanne. Eine dickere (z.B. Airex®) Matte kann im Wasser Auftrieb geben und so dem Kind Sicherheit vermitteln und trotzdem Bewegung im Wasser ermöglichen.

Badespielzeug (NV)

unterstützt die Freude beim Baden

Kinderwagen / Buggy (V)

Zunächst liegen die Babys im Kinderwagen am besten auf einer geraden gepolsterten festen Unterlage. Versuchen sie, sich zum Sitzen aufzurichten, sollte der Rücken auf einer abgepolsterten unnachgiebigen Rückenstütze aufliegen.

Wird ein faltbares Leichtfahrzeug (Reha-Buggy) benutzt, ist darauf zu achten, dass sowohl der Sitz wie auch das Rückenteil gerade und fest sind und dass das Kind auch liegend transportiert werden kann. Der Buggy eignet sich nur für den Transport über kurze Strecken. Achten Sie beim Kauf auf eine ausreichende Breite, damit das Kind auch mit evtl. notwendigen Schienen noch Platz hat. Der Buggy sollte stabil, leichtläufig und nicht zu schwer sein.

Gymnastikmatte (V)

Bei regelmäßig ausgeführter Physiotherapie gehört eine Gymnastikmatte zur Grundausstattung des Kindes.

Lagerungskeile (V)

Meist aus Schaumstoff bestehende Hilfsmittel unterschiedlicher Form, Größe und Festigkeit zur Ermöglichung bzw. Stabilisierung bestimmter Lagerungen z.B. zur Entlastung druckstellengefährdeter Hautstellen, zur Korrektur von Gelenkstellungen usw.

Lagerungsschienen [2] (V)

Unterschieden werden Oberschenkel-Lagerungsschienen, in denen das ganze Bein und die Füße gelagert werden und Unterschenkel-Fußschienen, mit denen die Gelenkstellungen der Füße gehalten werden.

Das Tragen von Lagerungsschienen – bevorzugt während der Ruhephasen – ist angezeigt, wenn physiotherapeutische Maßnahmen (Lagerung, Dehnen) allein nicht ausreichen, normale Gelenkstellungen zu halten.

Eine regelmäßige Druckstellenkontrolle ist erforderlich.

 

Lagerungsschale [2] (V)

Schwach gepolsterte, nach Maß angefertigte Orthese, in die der Oberkörper, das Becken und die Beine gelagert werden. Die Lagerungsschale wird im Allgemeinen während der Ruhephasen getragen.

Mit der Schale sollen Fehlstellungen vermieden und (evtl. durch verstellbare Gelenke) korrigiert werden. Eine regelmäßige Druckstellenkontrolle ist erforderlich.

Fellschuhe / Fellstiefel (V) [5]

Das Tragen von Fellschuhen schützt die Füße vor Unterkühlungen bei Durchblutungsstörungen, und bietet Schutz vor Verletzungen beim Robben und Krabbeln.

Fellstiefel aus Schafsfell bedecken, wärmen und schützen den ganzen Unterschenkel und die Füße. Sie werden vorgefertigt angeboten, können jedoch auch selbst genäht werden.

Krabbelschuhe (NV) [6]

Aus strapazierfähigem Leder nach Vorlage selbst hergestellte Krabbelschuhe, die die Füße vor Verletzungen schützen. Sobald Ihr Kind sich mehr bewegt und Strümpfe keinen ausreichenden Schutz vor Hautverletzungen bieten, müssen Fußbedeckungen mit einem festeren Material getragen werden.

Schiene mit Schuhen [2] [3] (V)

Individuell (nach Gipsabdruck) angefertigte Schienen mit Schuhen, die (manchmal fest) miteinander verbunden sind. Schiene und Schuh bilden eine Funktionseinheit, die den Fuß und das Fußgelenk beim Krabbeln, Robben, Vorwärtsschieben, Hochziehen und Hinstellen in einer Normalstellung hält. Fehlstellungen werden korrigiert, stabiles Stehen ermöglicht.

Bauchliegebrett (V)

Ein gepolstertes, schräges Bauchliegebrett ermöglicht das Spielen am Boden in Bauchlage mit freien Armen und Händen. Der Körper wird durch einen breiten Gurt oder ein Tuch locker fixiert. Die vordere Höhe entspricht etwa der Armlänge. Ein Fußbrett verhindert das Abrutschen nach unten. Die Füße hängen durch einen Schlitz oberhalb Fußbrettes nach unten, damit an den Zehenspitzen keine Druckstellen entstehen. Voraussetzung für die Benutzung ist eine ausreichende Kopfkontrolle.

Schaumstoffwürfel/-matten/-keile (NV)

unterschiedlicher Form und Höhe regen die Kinder zu selbständigen Aktivitäten an – Häuschen bauen, Straßen, usw. Durch Kombination verschiedener Schaumstoffelemente können schiefe Ebenen oder flache Treppen gebaut werden, um Höhenunterschiede z.B. vom Boden auf eine Couch selbständig zu überwinden. Damit wird die Fähigkeit des Kindes eigenständig den Raum zu erkunden unterstützt. Würfel, die als Stützen rechts und links nah am Körper des Kindes aufgestellt werden ermöglichen ein freies Sitzen und beidhändiges Spielen.

Sitzschale [2] (V)

Die Sitzschale stabilisiert Becken und Oberkörper beim Sitzen. Verwendet wird die Sitzschale nur bei einer unzureichenden Sitzkontrolle (Rumpfinstabilität). Diese kann als eigenständiger Sitz wie auch zur Ausrüstung eines Buggys, Hochstühlchens oder am Spieltisch angefertigt werden. Eine regelmäßige Druckstellenkontrolle ist erforderlich.

(Sitz-)Korsett [2] (V)

Ein Sitzkorsett stützt Becken und Oberkörper. Es wird nach Gipsabguss individuell angefertigt. Ein Sitzkorsett wird verwendet, wenn das Sitzen zwar möglich ist, aber der Oberkörper nicht selbstständig aufrecht gehalten werden kann oder / und sich eine Fehlstellung der Wirbelsäule (Skoliose) entwickelt.

Rutschbrett (NV)

Etwa 50 cm breites und etwa 2.5 m langes Brett, mit dem unterschiedliche Höhen in unterschiedlichen Neigungen überbrückt werden können. Der Neigungswinkel des Brettes muss so gering sein, dass das Kind die Steigung ohne Unterstützung bewältigen kann. Je höher der Zielpunkt, desto länger muss das Brett sein. Überbrückt werden kann z.B. die Höhe vom Boden auf das Bett, auf den Wickeltisch, die Couch usw. und umgekehrt. Das untere Ende des Brettes sollte auf einer rutschfesten Unterlage liegen, oder wenn es länger eingesetzt wird auch fest verankert werden. Evtl. sind auch Seitenbretter sinnvoll.

(Bauchliege)-Rollbrett (V)

Mit lenkbaren Rollen versehenes, gepolstertes, vorne schmäleres – was eine freie Bewegung der Arme ermöglicht- nach hinten breiter werdendes Brett, auf dem Oberkörper, Becken und Beine aufliegen und die evtl. mit einem Gurt locker fixiert sind. Das Rollbrett ermöglicht in Bauchlage eine selbstständige Fortbewegung mit den Händen. Das Hilfsmittel wird eingesetzt zur Anbahnung und Stabilisierung des Kriechens und Krabbelns, zur Verbesserung der Mobilität, Entwicklung von Erfahrung durch Bewegung in einem Raum und zur Förderung des Orientierungssinns. Voraussetzung für die Benutzung ist eine befriedigende Kopfkontrolle. Unbedingt erforderlich sind (Krabbel-) Schuhe zum Schutz der Füße, die ja frei über dem Rollbrett hängen.

Sitz-Rollwagen (NV)

Das Kind sitzt mit gestreckten Beinen auf einem gepolsterten geraden Brett. Ein Rückenbrett und seitlich angebrachte Stützbretter ermöglichen sicheres Sitzen. Etwas hinter dem Körperschwerpunkt – also etwa in Höhe der Sitzfläche – werden zwei größere Räder angebracht, mit denen das Kind selbst den Wagen in alle Richtungen bewegen und steuern kann. Vorne, unter der Spitze des Brettes wird (werden) eine (oder zwei) kleine lenkbare Rolle(n) in einer Höhe angebracht, dass das Brett in einer horizontalen Stellung liegt. Wie beim Bauchliege-Rollbrett erlernt das Kind spielerisch, sich im Raum zu orientieren und zu bewegen.

Schaukelbrett (NV) [1]

Bewegungen mit dem Schaukelbrett ermöglichen mit Hilfe des Körpereinsatzes selbstständige Schaukelbewegungen, vermitteln dem Kind ein Gefühl von Bewegung und seine Reaktion darauf, lassen es neue Bewegungsmuster erfahren, vermindern die Angst vor noch nicht noch nicht bekannten und geübten Bewegungsabläufen. Später kann auch im Sitzen, Knien, Stehen (ohne und mit Schienen) geschaukelt werden. Unter einer Holzplatte (cirka 90 x 180 cm) werden halbmondförmige Bretter befestigt (siehe auch Anleitung [1]). Das Kind liegt auf dem Brett (längs oder quer), hält sich am Rand fest und bewegt sich eigenständig oder wird (fremd-) bewegt. Es ist darauf zu achten, dass das Kind sich beim Schaukeln nicht die Finger einklemmen kann.
Auch andere Kinder finden das Schaukelbrett toll und entwickeln Ideen, auf die Sie als Eltern nie kämen.

Kippbrett (NV)

Beim Kippbrett werden durch die plötzliche Änderung der Sitzebene der Gleichgewichtssinn und das schnelle Zusammenspiel der Muskeln eingeübt und gefestigt. Die oft ausgeprägte Unsicherheit und Ängstlichkeit bei Kippbewegungen kann dadurch überwunden werden und die Sitzstabilität (Sitzkoordination) verbessern.

In der Mitte unter einem zum Sitzen ausreichend breiten Brett wird in der Breite des Brettes eine Leiste (Kippleiste) von (zunächst) etwa 5 cm Höhe angebracht. Je nach Gewichtsverlagerung des in der Mitte sitzenden Kindes kippt das Brett zur einen oder anderen Seite. Die Kippbewegung des Brettes kann durch eine zunehmend hohe Kippleiste beliebig verändert werden.

Schuhe (V)

Orthesenschuhe [2] sind Teil einer Orthesenversorgung und werden auf Verordnung passend zu Orthesen angefertigt. Sie sollen die Stellung der Fußgelenke halten bzw. korrigieren und ein stabiles Stehen unterstützen. Sorgfältige Druckstellenkontrollen sind geboten.

Stehständer (V)[image]

ermöglichen die senkrechte oder schräge Aufrichtung und das Stehen (in Orthesen) bei Muskelschwächen der Beine. Mit dem Stehen wird der Kreislauf trainiert, eine Knochenbrüchigkeit des Skeletts (Osteoporose) vermieden, das Längenwachstum positiv beeinflusst, der Harnfluss und Stuhltransport im Darm erleichtert. Beide Arme bleiben frei zum beidhändigen Spielen.

Ein Stehbrett soll zur Verfügung stehen, wenn das Kind versucht, sich aufzurichten/sich zum Stehen hoch zu ziehen.

Der Stehständer wird im Allgemeinen individuell angepasst und kann bis in Brusthöhe reichen. Das Kind wird mit Gurten an Füßen, Becken und Oberkörper fixiert. Eine ausreichend große und schwere Bodenplatte gibt Standfestigkeit. Stehständer sind auch mit integrierter Tischplatte verordnungsfähig. Die Abb. zeigt ein einfaches, selbst gebautes Stehbrett, das schräg an einen (Küchen-) Tisch angelehnt wird.

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Stehtisch zum Selberbauen [1] (V)

Bezeichnung für einen Tisch mit Grundplatte, auf der das Kind steht oder einen in der Mitte (rund) ausgeschnittenen Tisch, in dem das Kind in Steh– oder Gehschienen (Orthesen) bzw. mit einem Stehständer im Stehen spielen / essen kann. Sinnvoll ist es, die Außenkanten der Tischplatte mit einer Leiste zu erhöhen, damit Spielmaterial nicht herunterrollt. Ein Stehtisch kann auch im Freien als Sandkasten ausgebaut werden.


Gehwagen/Lauflernwagen (zum Teil V)[image][image]

Eine Geh-/Lauflernwagen erleichtert Kleinkindern das Gehen. Es werden verschiedene Modelle als Hilfsmittel angeboten (vgl. www.rehadat.de). Beliebt ist ein etwas umgebauter Puppenwagen (vgl. Abb. links) der mit einer Art Leiter (vgl. Abb. rechts, mit freundlicher Genehmigung von Gottinger) geschoben wird. Die Kinder können sich an den Sprossen hochziehen. Hierdurch wird auch eine Benutzung bei zunehmender Körperlänge möglich. Der Widerstand beim Schieben, die Beweglichkeit und die Kippsicherheit des Wagens lassen sich durch unterschiedliche Gewichte, die in den Wagen gelegt werden, beliebig verändern.

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Matsch- und Planschwanne (NV)

Dieses Spielgerät besteht aus einer stabilen (höhenverstellbaren) Plastikwanne. Sie kann mit Wasser und/oder Sand gefüllt werden. Hier kann das Kind stehend – evtl. unterstützt durch Stehständer oder Orthesen – oder auch im Sitzen spielen.

 

 

 

 

Rechtsgrundlagen

Hilfsmittel sind (nach Sozialgesetzbuch SGB V § 33) Gegenstände, die im Einzelfall erforderlich sind, um eine Beeinträchtigung auszugleichen, soweit sie nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind. Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, ihren Mitgliedern nach der Indikation (Grund, Anlass) entsprechend ein systematisch strukturiertes Hilfsmittelverzeichnis bereit zu stellen, in dem die von der Leistungspflicht umfassten Hilfsmittel aufgeführt werden. Private Krankenkassen haben eigene Verzeichnisse.

Übersicht

Die aktuelle Übersicht über die verordnungsfähigen Hilfsmittel finden Sie im Internet unter www.rehadat.de – Hilfsmittel – GKV-Verzeichnis bzw. unter „Informationen für Privatversicherte“

Literatur

[1] Mobilität, ASBH Ratgeber Nr. 10,

Dortmund, 2002, ISBN 3-934 821-00-6

[2] Physiotherapie und Orthesenversorgung bei Spina bifida nach dem

Konzept von Ferrari, ASBH-Ratgeber Nr. 9, Dortmund, 2002, ISBN 3-980 3513-8-6

[3] „Orthetische Versorgung

[4] Hilfsmittelverzeichnis

Hilfsmittel selbst herstellen

[5] Fellstiefel/Fellschuhe

[6] Krabbelschuhe

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