Flüssigkeitsbedarf-Flüssigkeitsersatz

Um das Stoffwechselgleichgewicht im Körper aufrecht zu halten, ist eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme erforderlich. Der Flüssigkeitsbedarf wird (meist) durch das Durstgefühl reguliert. Mit zunehmendem Alter wird – auch schon bei Kindern – das Durstgefühl weniger wahrgenommen. Dennoch bleibt eine optimale Flüssigkeitsaufnahme … Weiterlesen

Dünner Stuhl: Ursachen, Diagnostik, Folgen, Maßnahmen

Virusinfekte Akut auftretende (häufig) virale oder (selten) bakterielle Infektionen des Darmes. Beschwerden Bauchschmerzen, oft (hohes) Fieber, Durchfall, Erbrechen.Diagnostik Bei blutigem Stuhl: Untersuchung von Stuhlproben auf Erreger. Komplikationen Nicht beherrschbare Inkontinenz Verstärkte Hautbelastung Verstärkte Infektionsgefahr der Harnwege Maßnahmen Akut: Diätetisch: zusätzliches … Weiterlesen

Dauerkatheter zur Harnableitung – Arten, Indikationen

Dauerkatheter werden ausnahmsweise entweder zur vorübergehenden oder ständigen Ableitung von Urin angewendet. Die Anwendung muss immer sorgfältig begründet sein und baldmöglichst beendet werden. Denn bei jeder Dauerableitung besteht die Gefahr einer Schrumpfung der Harnblase – je nach Lähmungstyp (z.B. bei … Weiterlesen

Darmspülung bei Säuglingen und Kleinkindern

Prinzip Entleeren des Stuhls in den letzten 10 – 30 cm des Enddarmes durch evtl. wiederholtes Einbringen und Ablaufenlassen einer körperwarmen Spülflüssigkeit (s.u.) unter Verwendung eines Darmrohres mit Gleitkonus. Zur Methode Tageszeit: Wesentlicher Bestandteil einer effektiven Darmentleerung ist die zuverlässige, … Weiterlesen

Darmabschnitte – Funktionen – Funktionsstörungen – Besonderheiten

Übersicht  Neurologisch nicht beeinträchtigte Darmabschnitte bei Spina bifida Mund / Rachen Speiseröhre (Ösophagus) Magen (Gaster) Zwölffingerdarm (Duodenum) Dünndarm (Ileum) Dickdarm (Intestinum crassum) Grimmdarm (Colon, Kolon) Blinddarm Neurologisch beeinträchtigte Darmabschnitte bei Spina bifida Aufsteigender Grimmdarm (Colon ascendens) Wurmfortsatz (Appendix vermiformis, kurz: … Weiterlesen

Darmentleerung: Verwendung von Gleitmitteln

Prinzip Verbesserung der Gleitfähigkeit des Stuhls. (Physiologische) Erweiterung des Mastdarmes. Methode Einfach anzuwenden. Bis Kleinkindalter meist guter, danach befriedigender Erfolg. Nachschmieren möglich, deshalb ggf. Analtampon verwenden. Voraussetzungen Der After muss nach Anwendung des Gleitmittels (ggf. mit einem Mulltupfer) verschlossen werden. … Weiterlesen

Darmentleerung: Unterstützung durch Gasbildung

Methode Bildung von (physiologischem) Kohlendioxid im Mastdarm, hierdurch: Aufweitung des Mastdarmes mit verstärkter Entleerungsreiz. Einfache Ausführung. Guter Erfolg, aber nur bei ausreichendem Afterverschluss, durch den das Entweichen von Gas (Kohlendioxid) verhindert wird. Selbstständig erlernbar. Ggf. Kombination mit anderen Methoden zur … Weiterlesen

Darmspülung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Prinzip Entleeren des Stuhls in den letzten 10-30 cm des Enddarmes durch evtl. wiederholtes Einbringen und Ablaufenlassen einer Spülflüssigkeit (s.u.) unter Verwendung eines Darmrohres mit Gleitkonus. Zur Methode Tageszeit: Wesentlicher Bestandteil einer effektiven Darmentleerung ist die zuverlässige, regelmäßige Entleerung zur … Weiterlesen

Ballaststoffreiche Kost – Allgemeines

Ballaststoffreiche (auch schlackenreiche) Kost besteht aus Nahrungsmitteln, die einen (unterschiedlich hohen) Anteil an unverdaulichen organisch pflanzlichen Bestandteilen enthalten (Zellulose, Hemizellulose, Pectin, Lignin). Man nennt sie auch Schlacken, weil sie nicht verdaut werden können. Durch schlacken-/ballaststoffreiche Kost lässt sich der Stuhl … Weiterlesen

Bestimmung des Säuerungsgrades im Harn

Material (verordnungsfähig) Universal-Indikatorpapier (pH 1-10) oder Teststäbchen zur Urinuntersuchung, auf denen ein pH-Indikator angebracht ist. Frischer, keimfreier Morgenurin (vgl. Anleitungen: Gewinnung von Urin). Mehode Je nach dem Grad der Säuerung kann der Harn saure oder alkalische Eigenschaften haben. Im sauren … Weiterlesen